Was können Sie tun, wenn Sie im Ausland einen Abschluss im pädagogischen Bereich erworben haben, dieser in Deutschland jedoch nicht anerkannt wird, Sie aber trotzdem in einem pädagogischen Arbeitsfeld arbeiten möchten?
Unsere Arbeit ist Teil des bundesweiten Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung.
Ziel des Programms ist es, die Arbeitsmarktchancen von Menschen mit ausländischen Qualifikationen zu verbessern und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen.
Im Mittelpunkt stehen die Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Qualifizierung, berufliche Integration und die Gewinnung internationaler Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt.
Für Personen aus dem AuslandWir unterstützen Sie auf Ihrem beruflichen Weg in Deutschland.
Für Berufsschulen und KMUSie möchten Fachkräfte aus dem Ausland beschäftigen? Wir beraten Sie fachkundig dazu.
Was können Sie tun, wenn Sie im Ausland einen Abschluss im pädagogischen Bereich erworben haben, dieser in Deutschland jedoch nicht anerkannt wird, Sie aber trotzdem in einem pädagogischen Arbeitsfeld arbeiten möchten?
Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Zum Jahresabschluss möchten wir uns bei allen bedanken, die MigraNet plus 2025 begleitet haben: bei internationalen Fachkräften, Ratsuchenden, Unternehmen, Kooperationspartner:innen und allen, die unsere Angebote genutzt, weiterempfohlen oder mitgestaltet haben. Wir wünschen Ihnen und euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, erholsame Feiertage und einen zuversichtlichen Start in das Jahr 2026.
Am 30. Oktober lockten gleich drei Anlässe zum Feiern ins Neue Rathaus: 11 Jahre Jubiläum, die innovative Neukonzeption für 2026 und – als Höhepunkt – die Ehrung der Teilnehmenden des diesjährigen Durchgangs. 31 Mentees mit ausländischen Hochschulabschlüssen wurden mit ihren Mentor*innen und anderen Kooperationspartner*innen zur feierlichen Urkundenübergabe in die Ratstrinkstube eingeladen. Rund 80 Gäste waren der Einladung gefolgt.
Die Fachstelle Einwanderung und Integration hat eine neue Studie vorgelegt – und sie macht einmal mehr deutlich, wie tief verwurzelt Ungleichheit auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist. Unter dem Titel „Die Entlohnung in ungleichen Welten“ untersucht die Studie, wie sich Löhne nach Geschlecht, Migrationsgeschichte und Elternschaft unterscheiden – und wer dafür den höchsten Preis zahlt.