| Medienkampagne fordert die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen |
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„Meine in Bosnien erworbene Trainer Lizenz und meine Erfahrung im Bereich Fußball werden hier anerkannt“, sagt Vitomir Moskovic, Fußballtrainer aus Tuzla in Bosnien Herzegowina. Moskovic spielte lange Zeit in der 1. Jugoslawischen Liga. Nach seiner aktiven Karriere als Fußballspieler entschließt er sich, ein Sportstudium zu beginnen, welches er als Diplom Trainer im Bereich Fußball abschließt. Seit 2004 lebt er nun in Deutschland und trainiert seit 2008 die Mannschaft des SV Heimstetten, einem Mitgliedsverein des Bayerischen Fußball Verbandes. „Ich bin dort als Fußballtrainer angestellt, was im Amateurbereich nicht immer selbstverständlich ist.“ Seine Erfahrungen und Qualifikationen im sportlichen Bereich werden hier anerkannt – ein positives Beispiel, jedoch noch lange nicht die Regel. Sport als Integrationsmotor
Die Medienkampagne „Recognition NOW!“ will einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel bei der Wahrnehmung von Migrant/innen erreichen. Nicht die Defizite, sondern Kompetenzen und Ressourcen sollen mehr Beachtung finden. Denn vor dem Hintergrund des prognostizierten Fachkräftemangels und bevorstehenden demographischen Veränderungen ist Deutschland zunehmend auf die Potenziale von Migrantinnen und Migranten angewiesen. Die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen bzw. deren Anpassung an die Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes sind daher unumgänglich. Das Kompetenzzentrum MigraNet arbeitet im Rahmen des bundesweiten Netzwerks „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ um die berufliche Integration von Migrant/innen zu optimieren. FBW Jury erteilt Prädikat wertvoll
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Das Netzwerk IQ wird gefördert durch: | MigraNet wird koordiniert durch: |
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